Konzerte und Theateraufführungen 2011


"Klassisch-romantische Impressionen"
mit dem Apollo Trio
Freitag, 20. Mai 2011, 19.30 Uhr
Schloss Fasanerie, Galeriesaal
Im "Apollo Trio" haben sich drei Musiker zusammengeschlossen, die aus ganz unterschiedlichen Regionen Russlands und Deutschlands stammen. Ihr Repertoire umfasst Werke aller Stilepochen, insbesondere aber Komponisten aus dem deutsch-russischen Sprachraum. Mit dem Namen "Apollo Trio" möchten sie ihren Respekt vor dem Ursprung der europäischen Kultur ausdrücken, die im antiken Griechenland ihren Anfang nahm.


Alexander Urvalov (Piano), 1954 in St. Petersburg geboren, studierte an der dortigen Musikhochschule bei Lebed, Buse, Slonim. Bereits während des Studiums war er Preisträger des internationalen Chopin-Wettbewerbs in Warschau. Nach der künstlerischen Reifeprüfung (Diplom mit Auszeichnung) erhielt er 1979 einen Lehrauftrag an der Musikhochschule in Novosibirsk, wo er ab 1982 den Lehrstuhl für Klavier im Hauptfach leitete. Seit 1991 lebt und unterrichtet er in Deutschland, u.a. an der Musikhochschule in Dresden. Konzertreisen in zahlreiche Länder, insbesondere des ehemaligen Ostblocks, sowie Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen runden seine Tätigkeiten ab. Sein Repertoire umfasst die großen Klavierkonzerte (Mozart, Beethoven, Schumann, Brahms, Tschaikowsky u.a.) sowie Solowerke für Klavier. Einen Großteil seiner Tätigkeit widmet er der Kammermusik und dem Lied.

Wladimir Pletner (Violine), 1953 in Russland geboren, studierte an der Musikfachschule in Moskau bei Valeria Wilker und bei Olga Parhomenko an der Musikhochschule in Kiew. Nach dem Abschlussdiplom als Geigenlehrer, Orchestersolist und Kammermusikkünstler folgte von 1982-1993 Unterrichtspraxis und Orchestertätigkeit als Geiger, Solist und Kammermusiker in Russland und in der Ukraine. Seit 1994 unterrichtet er im Fach Violine an den Musikschulen Alsfeld und Lauterbach. Seine Schüler in der Ukraine und in Deutschland waren Preisträger bei verschiedenen Wettbewerben. Als Konzertmeister wirkt er in mehreren hessischen Kammerorchestern mit, wie auch im von ihm mitbegründeten Streichtrio "Tricinium Alsfeld" und dem Duo "Violtarre", zusammen mit dem Gitarristen Peter McAven. Er übernahm von seinem Vater die Kunst des Geigenbaus und spielt auch heute noch auf selbstgebauten Instrumenten.

Jochen Fuchs (Violoncello) wurde 1957 in Düsseldorf geboren und begann im Alter von acht Jahren mit dem Cellospiel. Er studierte bei Angelica May (Düsseldorf), Gerhard Mantel (Frankfurt) und Boris Pergamenschikow, bei dem er 1981 an der Musikhochschule Köln das Cellodiplom erwarb. Als Preisträger bei "Jugend musiziert" war er Mitglied des Bundesjugendorchesters und der Jungen Deutschen Philharmonie. Er nahm an Meisterkursen bei Antonio Janigro, Janos Starker, Maurice Gendron und Siegfried Palm teil und erhielt Stipendien der GVL Berlin und der Stadt Fulda. Seit 1973 unterrichtet er, zunächst in Meerbusch und Düsseldorf, seit 1983 in Fulda. 1988 unternahm er als Solocellist mit den Masterplayers (European Chamber Soloists) eine Tournee durch die USA. Als Mitglied des "Trio classique", im "Duo concertant" mit dem Pianisten Joachim Wagenhäuser und in verschiedenen anderen Ensembles hat er CD-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen eingespielt. Konzertreisen führten ihn u.a. nach Israel, Belgien, Österreich und in die Schweiz.
"... wendiges Gespür für die individuelle Sprache eines jeden Komponisten, ausgewogene Bindung von Virtuosität, Klangfarbe und Akribie im Umgang mit dem musikalischen Text ..."
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die Veranstaltung wird unterstützt von
Karten: 14,00 EUR (für Schüler und Studenten ermäßigt zu 10,00 EUR)

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Open-Air-Konzert mit "Die Acht Ohren" und "No Horns Please"
Special Guest: Peter Back
Samstag, 21. Mai 2011, 19.30 Uhr
Schloss Fasanerie, Orangeriegarten

(bei Regen in der Alten Reithalle)
Die Acht Ohren
Ethno – Folk - Jazz
Globale Fundstücke – lokal aufgemischt

Vier Vogelsberger Weltbürgerinnen spielen Ohrwürmer aus Ost- und Südeuropa, dem Vorderen Orient, Afrika und Südamerika.

Ungerade Takte, fetzige Tänze, Filmmusik, Oros, Kolos, Tangos und Walzer – in eigenwilligen Arrangements dargeboten - vermitteln Fernweh, Exotik und pulsierende Lebensfreude.

Mit ansteckender Spielfreude bewegen sich die Musikerinnen zwischen Herzschmerz, Melancholie, Schalk, Krawall und Feuer! Phantasievoll und vielseitig kreieren sie ein abwechslungsreiches Programm.

Ein verführerischer Ohrenkitzel zum Zuhören und Tanzen!

"Die Acht Ohren" sind:
Christiane Burkard, Akkordeon und Sopransaxofon -
mit schauspielerischem Talent und schalkhafter Note.
Sandra Elischer, Perkussion –
mit dynamischer Klangvielfalt und furiosen Djembe-Soli.
Anka Hirsch, Cello und E-Cello –
mit verbindender Energie und experimenteller Spielfreude.
Uli Schimpf, Klarinette und Saxofone -
mit melodischen Leckerbissen und virtuosen Improvisationen.

"...sie waren in unerschöpflicher Musizierlaune - begeistertes Pfeifen und Klatschen für das Quartett - exzellent!"
Frankfurter Rundschau



No Horns Please
Modern Jazz – Funkgrooves und jazzig arrangierte Filmtitel

Vier Fuldaer Musiker aus unterschiedlichen Gen-
res, kommen zusammen, um ihrer gemeinsamen Liebe zum Jazz zu frönen. Eine Band, der vom ruhigen Bossa Nova bis zum pulsierenden Swing alles gelingt.

Ausnahmsweise ist in Schloss Fasanerie der Name nicht Programm.
Die Band hat sich, ent-
gegen Ihrer Prämisse, als besonderen Gast den bekannten Saxophon-
isten und Träger des Hessischen Jazzpreises 2009 Peter Back eingeladen.

Ein abwechslungsreicher Abend ist garantiert!

Die "No Horns Please" sind:
Danny Müller, Piano -
spielte schon mit Guildo Horn, Mambo Kingx, Sabinett, u.a.
Christoph Herber, Drums –
ist auch bekannt als HerrBaer von Wolf & Bleuel.
Christof Risch, Bass –
steht auch mit der "Backstage Big Band Fulda" auf der Bühne.
George Wagner, Gitarre -
Fuldas Gitarrenlegende spielt u.a. auch bei "Salsa Transfer".

Peter Back, studierte Jazz an der Musikhochschule in Köln. Neben seinen eigenen Projekten ist er seit einigen Jahren festes Mitglied im Jazzensemble des Hessischen Rundfunks in Frankfurt.
An diesem Abend wird die Band auch einige seiner Kompositionen spielen.


In Kooperation mit den Jazzfreunden Fulda.

Die Veranstaltung wird unterstützt von der
Karten: 14,00 EUR (für Schüler und Studenten ermäßigt zu 10,00 EUR)

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"Wiener Serenaden"
Konzert mit Maximilian Mangold und Kristian Nyquist
Samstag, 28. Mai 2011, 19.30 Uhr
Schloss Fasanerie, Galeriesaal

Das Duo Mangold / Nyquist ist eines der weltweit ganz wenigen Ensembles, die in der Besetzung Historische Gitarre / Hammerflügel konzertieren. Die Presse berichtet begeistert von den Konzerten des Duos. Seine beiden CD-Einspielungen genießen in der Fachwelt einen hervorragenden Ruf.
"Es ist die Mischung von klassischer Ausgewogenheit, galantem Charme, Natürlichkeit, Schlichtheit und Noblesse, virtuosen Wendungen und Innerlichkeit, die hier zu begeistern vermag. Ich wüsste nicht, wie diese Musik besser zu spielen wäre. Eine Referenz-CD die Maßstäbe setzt." Gitarre Aktuell


Maximilian Mangold (Gitarre) gilt "...als einer der im Augenblick künstlerisch interessantesten deutschen Gitarristen (Fono Forum). Die Fachzeitschrift "Gitarre Aktuell" bezeichnet ihn als "Ausnahmegitarristen". Der vielfache Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe gibt als gefragter Solist zahlreiche Konzerte im In- und Ausland und ist ein ebenso vielseitiger Kammermusiker in mehreren Ensembles. Mangolds bisherige 14 CD-Einspielungen werden in der Fachpresse überschwänglich gelobt und als Referenzaufnahmen gepriesen ("Klassik Heute-Empfehlung", "Fono Forum-Stern des Monats", Klassik.Com: "Die Interpretation durch Maximilian Mangold ist ein absoluter Genuss... ein Muss für jeden Klassik-Interessierten"). Seine Konzerte wurden bereits von vielen deutschen und internationalen Rundfunkanstalten aufgezeichnet und gesendet.
Weitere Infos: www.maximilianmangold-gitarre.de

Kristian Nyquist (Fortepiano) ist ein international angesehener Experte der historischen Aufführungspraxis. Er leitet derzeit das "Studio für historische Musikpraxis" an der Hochschule für Musik Karlsruhe, wo er auch eine Dozentur für Cembalo, Fortepiano, Generalbass und Kammermusik innehat. Er wurde bei zahlreichen Wettbewerben u.a. Concours Musical d'Ile-de-France und Prager Frühling ausgezeichnet. Als Solist am Cembalo und Fortepiano tritt Kristian Nyquist regelmäßig mit diversen Orchestern auf. Intensive kammermusikalische Tätigkeit verbindet ihn mit dem Flötisten Jean-Michel Tanguy, dem Oboisten Ingo Goritzki, dem Mandelring-Quartett u.v.a.. Die Bandbreite seines persönlichen Interpretationsstils ist durch zahlreiche CD-Einspielungen für Pavane, Telos, Koch-Schwann und Etoile Productions wie einigen Rundfunkproduktionen belegt.


"Bei beiden Künstlern war die Freude an der Musik nicht nur spürbar, sie kam uneingeschränkt rüber. Die historische Gitarre erklang betörend und der Hammerflügel wirkte kraftvoll und zugleich lieblich zart. Die Instrumente erfüllten mit ihrer Klarheit den Raum und die beiden Musiker schöpften voller Temperament aus der wunderbaren Klangfülle. Dem Spiel wohnte eine reiche Farbigkeit inne, die überraschend und voller Leben daherkam. Einmal beinahe seufzend, dann wieder jauchzend, war die Spannung zwischen Harmonie und Kontrast wohl ausgewogen, stets aber mitreißend und begeisternd."
Mannheimer Morgen

"Musiker sind Architekten des Himmels. Heißt es! Maximiian Mangold und Kristian Nyquist, errichteten, um im Bild zu bleiben, ein musikalisches Himmelswerk. Vollklanglich das Vorspiel, transparent das Geflecht der Stimmen, bravourös die Soli - der Abend wird zu einem Musik-Ereignis der besonderen Art."
Saarbrücker Zeitung
Díe Veranstaltung wird unterstützt von der
Karten: 14,00 EUR (für Schüler und Studenten ermäßigt zu 10,00 EUR)

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Shakespeare's "Much Ado About Nothing"
Open-Air-Theater in englischer Sprache
mit dem TNT Theater Britain und
der American Drama Group Europe
Dienstag, 7. Juni 2011, 19.00 Uhr
Schloss Fasanerie, vor dem Chinesischen Teehaus
(bei Regen in der Hofscheune)
"Viel Lärm um Nichts" ist Shakespeares vielleicht vollkommenste Erkundung der Liebe. Drangsal und Qualen von vier Verliebten sowie ihrer Freunde und Feinde zeigen uns die Liebe sowohl in all ihren absurden und großartigen, als auch in all ihren tragischen und törichten Facetten. Wie in so vielen von Shakespeares Stücken, steht bei diesem Werk besonders das Spiel mit dem Sein und dem Schein im Vordergrund.
Don Pedro, Prince of Arragon, pays a visit to Leonata, the governor of Messina, while returning from a victorious campaign against his rebellious brother, Don John. Accompanying him are two of his officers, Benedick and Claudio. While in Messina, Claudio falls for Leonato's daughter, Hero; Benedick verbally spars with Beatrice, the governor's niece. The budding love between Claudio and Hero prompts Don Pedro to arrange with Leonato for the marriage.

Meanwhile, the trickery begins as Don Pedro (with the help of Leonato and Claudio) attempts to sport with Benedick and Beatrice in an effort to make the two of them fall in love. Likewise, Hero and her waiting woman help to set up Beatrice. Both Benedick and Beatrice will think that the other has professed a great love for them.

The marriage of Claudio to Hero is set to go. Don John - ostensibly reconciled with his brother - despises Claudio, however, and plots against him. First, he tells Claudio that Pedro wants Hero for himself; next, he enlists the aid of his henchman Borachio and one of Hero's gentlewomen disguised as Hero to stage an encounter that will bring Hero's virtue into question. Claudio falls for the ruse and denounces Hero at the altar. Friar Francis helps her, hiding her away and enlisting the aid of Leonata, who announces that his daughter has died of grief from the proceeding.

Fortunately for Hero, Borachio is arrested while drunkenly boasting of his part in the plan (and the 1,000 ducats paid him). With Borachio's confession, Hero is to be exonerated. Leonato demands a public apology from Claudio, then tells him that he will allow Claudio to marry one of his nieces in Hero's place - a niece that turns out to be none other than Hero herself. Claudio and Hero are reunited, Benedick and Beatrice will wed alongside them, and they receive the news that the bastard Don John has been apprehended.

"Much ado about nothing" is a comedy about love and malice. Director Paul Stebbings presents us with a remarkable theatre production full of comedy, drama and bursting with energy.
Weitere Informationen unter:
www.adg-europe.com
e-mail: gma@adg-europe.com

Vorverkauf: 17,00 EUR (für Schüler und Studenten ermäßigt zu 10,00 EUR)
Abendkasse: 20,00 EUR (für Schüler und Studenten ermäßigt zu 12,00 EUR)
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"Der Arzt als Philosoph"
Lesung mit Barbara von Monkiewitsch
Sonntag, 19. Juni 2011, 16.00 Uhr
Schloss Fasanerie, Badehaus
Texte: Melchior Adam Weikard
Lesung: Barbara von Monkiewitsch, Literaturbüro Hessen
Musik: Laura Moinian, Leander Kippenberg

Melchior Adam Weikard (1742-1803), geboren und gestorben in Bad Brückenau, war Arzt und Philosoph. Seine ungewöhnliche Karriere begann er in Fulda, wo er zum Leibarzt des Fürstbischofs Heinrich von Bibra, einem Wegbereiter der katholischen Aufklärung, aufstieg, aber durch seine radikale antiklerikale Aufklärungsschrift "Der Arzt als Philosoph" heftiger Verfolgung ausgesetzt war.

Während seiner Zeit als Badearzt wurde Brückenau als Bad wiederbelebt. 1784 erfolgte seine Berufung an den Hof der Zarin Katharina II. nach Petersburg, weitere Stationen als Leibarzt und schließlich fürstlicher Geheimrat folgten.
Barbara von Monkiewitsch gründete 2008 das Literaturbüro Hessen in ihrem Wohnort Schlüchtern mit dem Ziel, über Lesungen, Literaturkonzerte und literarische Tagesausflüge Literatur erlebbar zu machen.
In ihren Lesungen, die sich vornehmlich mit Persönlichkeiten befassen, die einen direkten Bezug zu hessischen Orten oder Gegenden haben, versucht sie auf spannende Art und Weise den Zuhörern oft unbekannte Literatur aus fernen und heutigen Zeiten nahezubringen.



Laura Moinian und Leander Kippenberg spielen Celloduos von Joseph Haydn, Jean-Baptiste Barrière, Caspar Kummer und die Variationen auf einer Saite in der Fassung für zwei Cellisten von Niccolò Paganini.

Die Veranstaltung wird unterstützt

vom

und der
Karten: 8,00 EUR

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"Soirée in Sanssouci"
mit Mitgliedern des Ensemble Obligat Hamburg
Samstag, 13. August 2011, 19.30 Uhr
Schloss Fasanerie, Galeriesaal
Imme-Jeanne Klett (Flöte) und Anke Dennert (Cembalo) konzertieren mit einer Soirée in Sanssouci – Kammermusik am Hofe Friedrich des Großen.
Präsentiert werden mit Flöte und Cembalo Werke der Mitglieder der Hofkapelle Friedrich des Großen, wie sie im 18. Jahrhundert als private Abendmusiken auf Schloss Sanssouci erklungen sein mögen.

Der musikliebende Friedrich II, selbst begeisterter Flötist, versammelte in seiner Hofkapelle böhmische, italienische und französische Musiker und Komponisten, die anlässlich der Abendmusiken auf Schloss Sanssouci internationales Flair mit sich brachten.
Der selbst komponierende König erklingt mit seiner ausdrucksstarken Flötensonate in c-Moll im Programm ebenso wie Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Joachim Quantz, Johann Philipp Kirnberger u.a.


Ensemble Obligat
In der umfassenden Besetzung eines Kammerensembles mit Bläsern, Streichern, Harfe, Cembalo und Klavier haben sich einige junge Hamburger Musiker und Musikerinnen zum Ensemble Obligat zusammengefunden. Gegründet wurde das Ensemble im Jahr 1995 von der Flötistin Imme-Jeanne Klett.

Das breitgefächerte Repertoire des Ensembles, dessen Mitglieder SolistInnen renommierter Orchester und Professorinnen/Professoren der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sind, erstreckt sich über alle Epochen der Musikgeschichte, von der barocken Solo- oder Triosonate mit Cembalo über das klassische Quartett für Flöte und Streichtrio (in erweiterter Besetzung als Streichsextett) bis insbesondere hin zu Werken der Romantik, des französischen Impressionismus und Kompositionen der Moderne, die den Klang der Harfe, des Klaviers oder auch hinzukommende Bläser einbeziehen.
Kammermusik sämtlicher Epochen in den unterschiedlichsten Klangfarben und Besetzungen zur Aufführung zu bringen, ist das engagierte Anliegen der Musiker.

Durchdachte und exquisit gestaltete Konzertprogramme gehören dabei ebenso zum Konzept wie die Kombination von Musik und Rezitation; so konzertiert das Ensemble Obligat ebenfalls in umjubelten Konzerten mit renommierten Schauspielern wie Christiane Hörbiger und Christoph Bantzer.
Imme-Jeanne Klett erhielt ihre Ausbildung bei Prof. Jean-Claude Gérard und Prof. Ingrid Koch-Dörnbrak an der Musikhochschule Hamburg und konzertiert seit ihrem Examen 1991 erfolgreich als Solistin und Kammermusikerin mit verschiedenen Orchestern und Kammerensembles im In- und Ausland. So führen sie regelmäßige Konzertreisen unter anderem in die USA, nach Frankreich, Italien, Spanien, Skandinavien und ins Baltikum.

Imme-Jeanne Klett widmet ihr Interesse zusätzlich zum Standardrepertoire insbesondere der selten gespielten Literatur für Flöte solo und für die Flöte in ausgefallenen kammermusikalischen Besetzungen; neben Werken wie beispielsweise den selten gespielten, hochvirtuosen Flötenkonzerten von Jean Françaix, Charles Griffes und Julius Manigold gilt ihr besonderes Engagement den Komponisten und Werken des französischen Impressionismus und der angrenzenden Moderne für Flöte, Harfe und Streichtrio.
Sowohl als Solistin, als auch mit dem von ihr 1995 gegründeten Ensemble Obligat Hamburg (Bläser, Streicher, Harfe, Cembalo und Klavier) konzertiert sie regelmäßig bei renommierten Veranstaltungsreihen und Festivals sowie in der Kombination von Musik und Rezitation mit renommierten Schauspielern wie Christiane Hörbiger und Christoph Bantzer. Im Jahre 2004 folgte sie als Solistin einer Einladung zum Internationalen Flötenfestival 2004.
Rundfunk- und CD-Aufnahmen erschienen mehrfach für den NDR, den Hessischen Rundfunk, für Radio Bremen, bei Dabringhaus und Grimm, Detmold und bei Genuin, Leipzig.

Imme-Jeanne Klett ist Professorin für Flöte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und lehrt bei Kursen für Flöte und Kammermusik. Sie ist Künstlerische Leiterin der Kammerkonzerte im Weißen Saal des Jenisch Hauses Hamburg.


Anke Dennert studierte Cembalo und Clavichord bei den Professoren Gisela Gumz in Hamburg, Robert Kohnen in Brüssel sowie Andreas Staier in Köln und schloss ihre Studien an der Hamburger Musikhochschule mit dem Konzertexamen ab.

Ihre Konzerttätigkeit als Solistin und Continuo-Spielerin führen sie durch Europa und auf Tourneen in die USA. Produktionen erfolgten mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, Los Angeles Baroque Orchestra, Nota Bene San Diego (USA), Hamburger Barockorchester, Hamburger Telemann Orchester u.a.

Die Musikerin beschäftigt sich vorwiegend mit der Wiederaufführung vergessener Werke des 17. und 18. Jahrhunderts, wobei auch den Komponistinnen der ihnen gebührende Platz wiedereingeräumt wird. Für den Deutschlandfunk und den NDR sind Rundfunkaufnahmen erschienen. Weitere CD der Cembalo- und Kammermusikwerke von Anna Bon di Venezia (Aeolus).

Anke Dennert lehrt als Dozentin für historische Tasteninstrumente und Generalbass am Hamburger Konservatorium sowie bei Kursen für Alte Musik.

Die Veranstaltung wird unterstützt

vom

und der
Karten: 14,00 EUR (für Schüler und Studenten ermäßigt zu 10,00 EUR)

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Konzert aus der Reihe "Schlosskonzerte Osthessen":
Feierliches Abschlusskonzert
mit Teilnehmern der PIANALE Klavierakademie
Freitag, 26. August 2011, 19.30 Uhr
Schloss Fasanerie, Galeriesaal
Erstmalig in Deutschland verbindet die PIANALE Klavierakademie Interpretationskurse für Klavier mit Sprachkursen für Musiker sowie öffentlichen Konzerten in einem Konzept und bildet damit beste Voraussetzungen für die Weiterbildung und Zukunftsplanung von Musikerinnen und Musikern.

In diesem Jahr leiten Prof. Akikio Ebi, Prof. Ralf Nattkemper, Prof. Friedemann Rieger, Prof. Joaquín Soriano sowie Prof. Uta Weyand die Interpretationskurse für Klavier und bringen hoch begabte Musikstuden-
tinnen und -studenten aus verschiedenen Ländern in die Region Osthessen.

Neben Talenten der neuen Generation gestalten international anerkannte Professoren und Solisten aus dem In- und Ausland die Schlosskonzerte. Hören Sie Interpreten aus aller Welt, genießen Sie musikalische Ausflüge in bekannte und unbekanntere Schlösser unserer Region und lassen Sie sich mitreißen von den Überraschungsprogrammen junger Musikerinnen und Musiker.

Mit Ihrer Konzertkarte unterstützen Sie Künstlerinnen und Künstler, die am Beginn einer viel versprechenden Karriere stehen.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Schlosskonzerten Osthessen und zur PIANALE Klavierakademie.
In Kooperation mit der PIANALE GmbH
Karten: 25,00 EUR (für Schüler und Studenten ermäßigt zu 10,00 EUR)

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"Der romantische Surrealist"
Lesung mit Barbara von Monkiewitsch
Sonntag, 28. August 2011, 16.00 Uhr
Schloss Fasanerie, Kleiner Saal
Heinrich Prinz von Hessen-Kassel (1927-1999) war Sohn Landgraf Philipps von Hessen und Prinzessin Mafalda von Savoyen, einer Tochter des italienischen Königs Viktor Emanuel III..

Nach einer unbeschwerten Jugend fand er in den letzten Kriegsjahren Unterschlupf im verlassenen Schloss Fasanerie und begann dort unter Anleitung eines Kunstprofessors intensiv zu malen.

Er legte sich den Künstlernamen "Enrico d’Assia" zu und verbrachte den Rest seines Lebens in Italien. Seine akribisch fein gemalten Bilder ebenso wie seine zahlreichen Bühnenbildentwürfe für die Mailänder Scala zeigen ihn als Vertreter eines romantischen Surrealismus, begleitet von einer Art tiefgründigem Humor - vor allem in seinen zahlreichen Mopsbildern.

Barbara von Monkiewitsch vom Literaturbüro Hessen liest aus "Der Kristallene Lüster - Eine Jugend in den besten Kreisen zwischen Italien und Deutschland", den ungewöhnlichen Lebenserinnerungen des Enkels des vorletzten italienischen Königs.
"Die Erinnerungen, die ich in diesem Buch gesammelt habe, sind ein wenig wie die Brechungen von Licht in einem Kristall-Lüster: Strahlen des Lebens, im Gedächtnis mal lebhaft und genau, dann wieder neblig verschwommen." Heinrich Prinz von Hessen

Im Anschluss an die Lesung führt Dorle Obländer durch die im Jahr 2009 neu eröffnete Prinz Heinrich Galerie im Museum Schloss Fasanerie.
Dorle Obländer hat in Offenbach und Kassel Kunst / Kunstpädagogik studiert, anschließend 20 Jahre als Studienrätin in diesem Fach unterrichtet. Seit 1990 arbeitet sie als Freie Künstlerin.

Die Veranstaltung wird unterstützt

vom

und der
Karten: 8,00 EUR

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"Bewährte Partnerschaft"
Gastkonzert des Hessischen Rundfunks (hr2)
Samstag, 3. September 2011, 19.30 Uhr
Schloss Fasanerie, Galeriesaal
Bereits seit mehr als zehn Jahren macht das Duo Ulf Schneider und Stephan Imorde überall dort, wo es auftritt, nachhaltig und mit großem Erfolg auf sich aufmerksam. Dabei sind die beiden Künstler stets auf der Suche nach neuen, ungewöhnlichen Programmideen. In Zusammenarbeit mit namhaften Schauspielerinnen wie Martina Gedeck, Sophie von Kessel, Gudrun Landgrebe, Angelika Winkler und Sabine Wackernagel haben sie sich einen Namen mit Literatur/Musik-Programmen gemacht.

Ulf Schneider (Violine) ist Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover und Dozent zahlreicher Meisterkurse. Als Solist übt er eine internationale Konzerttätigkeit aus und folgt Einladungen zu bedeutenden Festivals in Europa, USA, Südamerika, Japan und Australien. Als Kammermusiker spielt er u.a. in dem 1991 von ihm gegründeten Trio Jean Paul. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen bei Avi, Ars Musici und ECM dokumentieren seine musikalischen Interessen und künstlerische Vielseitigkeit.

Stephan Imorde (Klavier) leitet eine Ausbildungsklasse für Klavier an der Musikakademie Kassel, unterrichtet als Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock sowie bei zahlreichen Meisterkursen in Deutschland und Südostasien. Seine vielfältigen Konzerttätigkeiten als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter sowie zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie CD-Einspielungen führen ihn regelmäßig in viele Länder Europas, nach Südafrika, Mittel- und Nordamerika sowie Südostasien. Stephan Imorde war Mitbegründer des Novalis-Trios, mit dem er u. a. mit dem Kulturpreis des Bundesverbandes der deutschen Industrie ausgezeichnet wurde.
Auf dem Programm stehen Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart, György Kurtág und Béla Bartók.

Das Konzert wird von hr2-kultur aufgezeichnet. Der Sendetermin ist noch offen.
Die Veranstaltung wird unterstützt von
Karten: 14,00 EUR (für Schüler und Studenten ermäßigt zu 10,00 EUR)

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Konzert "hör mal im Denkmal"
mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester

Freitag, 9. September 2011, 19.30 Uhr
Schloss Fasanerie, Großer Saal
Als Nachfolger der Kurfürstlichen Hofkapelle des Kurfürsten Carl Theodor pflegt das Kurpfälzische Kammerorchester seit 1952 das musikalische Erbe der "Mannheimer Schule" (1743-1778). Dieser Entwicklung, deren Innovationspotential neue Maßstäbe in der europäischen Musikgeschichte setzte, fühlt sich das Orchester eng verbunden.
Auftritte in nationalen Konzertzentren wie der Alten Oper Frankfurt/Main, dem Gasteig München, der Glocke Bremen, der Unteren Frauenkirche Dresden, der Philharmonie Köln und der Philharmonie Berlin sowie die Gastspieleinladungen zu nationalen und internationalen Festivals dokumentieren das hohe künstlerische Niveau der über achtzig Konzerte pro Jahr. Konzertreisen durch ganz Europa, Südamerika, Nordafrika und Israel spiegeln die internationale Bedeutung des KKO wider. Viele hundert Rundfunkaufnahmen, Fernsehmitschnitte, Schallplatten- und CD-Produktionen zeugen von der Brillanz dieses Klangkörpers. Das breite Repertoire vom Barock bis zur Musik der Gegenwart unterstreicht die Qualität der Orchestermusiker. Zudem folgen herausragende Künstler gerne der Einladung des Orchesters.

Die eigenen Konzertreihen in der Metropolregion Rhein-Neckar – an histo-
rischen Orten aufgeführt – lassen heute damaligen Glanz am Hofe ahnen und seine musikalische Tradi-
tion leben. So ist das KKO bereits heute der Klang-
körper der Metropolregion Rhein-Neckar, der von den Ländern Baden-Württem-
berg und Rheinland Pfalz, den Kommunen Mannheim und Ludwigshafen, dem Bezirksverband Pfalz, Sponsoren, dem Verein zur Förderung des KKO und den Orchesterpaten, die sich aus bekannten Persönlichkeiten und Unternehmen der Region zusammensetzen, unterstützt wird.
Musikfreunde in der ganzen Welt assoziieren die "Mannheimer Schule" mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester. Diesem hohen Anspruch wird das Orchester mit lebendiger Weiterentwicklung gerecht. Homogenität und Inspiration sind seine Schlüssel für erstklassige Musik mit den Programmschwerpunkten Frühklassik und Klassik.
Chefdirigent Stefan Fraas, seit Herbst 2008 Chefdirigent des Kurpfälzischen Kammerorchesters, ist gebürtiger Vogtländer und studierte in Zwickau Schulmusik sowie an den Musikhochschulen in Weimar und Dresden Klavier, Gesang und Chor- und Orchesterdirigieren. Seine Lehrer waren dabei Prof. Günter Fredrich, Prof. Gerd Frischmuth sowie Alexander von Brück. In internationalen Meisterkursen, darunter bei Helmut Rilling, Heinz Rögner oder auch Militades Caridis vervollständigte er seine Studien und errang darüber hinaus bei nationalen und internationalen Wettbewerben verschiedene Preise und Auszeichnungen. Seine künstlerische Arbeit an einem Orchester begann Stefan Fraas 1988 als 1. Kapellmeister des Vogtlandorchesters Reichenbach, dessen Chefdirigent er 1991 wurde. Zum Musikdirektor ernannt, übernahm er neben den künstlerischen Aufgaben als Dirigent die Geschäftsführung der Vogtland Philharmonie, 1995 erfolgte seine Berufung zum Intendanten. Für seine Verdienste um die Entwicklung der Vogtland Philharmonie wurde ihm 2007 der Titel "Generalmusikdirektor" verliehen. Darüber hinaus wurde Stefan Fraas 1999 zum Ehrendirigent des Chinesischen Rundfunkorchesters Peking ernannt, außerdem war er von 2000 bis 2006 Chefdirigent des Folkwang Kammerorchesters Essen. Er ist Vizepräsident des Sächsischen Musikrates sowie Beiratsmitglied des Kulturraumes Vogtland/Zwickau.
Konzertreisen führten ihn in nahezu alle europäischen Länder, nach Zypern, Israel, China und die USA. Mehrfache Einladungen zu renommierten Festivals (Schleswig Holstein Musikfestival, Internationales Mozartfest Schwetzingen, Klassik-Festival Ruhr, Santander Musikfestival u.a.), verschiedene CD-Einspielungen und Fernsehproduktionen sind darüber hinaus Ausdruck seines vielseitigen künstlerischen Engagements. Durch die Leitung von Dirigierkursen sowie einer Lehrtätigkeit an der Hochschule für Kirchenmusik Bayreuth widmet sich Stefan Fraas zudem seit Jahren erfolgreich dem dirigentischen Nachwuchs.

Lars Asbjørnsen (Flöte) wurde in Trondheim, Norwegen, geboren. Nach seinen Flöten-Studien in Oslo, Essen und Paris war er Soloflötist beim "Philharmonischen Orchester Ulm" und beim "Nederlands PhilharmonishOrkest", Amsterdam. Als Solist und Kammermusiker konzertierte er in Norwegen, Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, der Schweiz, England und Irland. Innerhalb des norwegisch-japanischen Kulturaustauschs war Lars Asbjørnsen 1992, 1994, 1996 und 1998 als Solist und Dozent von Meisterklassen nach Japan eingeladen. Im Jahr 2000 gab er ein Recital beim 3. Slovenischen Flöten-Festival. Mehrere Tourneen führten ihn nach Amerika. 2007 spielte er dort unter anderem auf der National Flute Convention. Ein nuancenreicher Ton gepaart mit hoher Espressivität sind die Charakteristika des Flötenspiels von Lars Asbjørnsen.
Die Veranstaltung wird unterstützt

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Karten: 14,00 EUR (für Schüler und Studenten ermäßigt zu 10,00 EUR)

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"Hänsel und Gretel"
Kinderoper mit der Märchenhaften Operncompagnie
Sonntag, 25. September 2011, 17.00 Uhr
Schloss Fasanerie, Hofscheune
Die Geschichte ist bekannt und die Hits aus Engelbert Humperdincks Märchenoper "Hänsel und Gretel" sind jedem im Ohr: von "Brüderchen, komm tanz mit mir" bis "Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh".

Weniger bekannt ist aber, dass sie aus der Feder von Engelbert Humperdinck stammen, der mit seiner Oper "Hänsel und Gretel" die beliebteste und schönste Kinderoper schrieb.

Eine kindgerecht verkürzte Fassung dieser Oper, die auf dem Märchen der Gebrüder Grimm basiert, überrascht und verzaubert mit einem liebevoll handgezeichneten und digital animierten Trickfilm-Bühnenbild.
Vier Sänger, ein Pianist und eine Erzählerin singen, spielen und erzählen die Handlung und laden Alt und Jung ein, das bekannte Märchen neu zu erleben.

Das Ziel der "Märchenhaften Operncompagnie" ist es, Kindern und Jugendlichen einen Zugang zur Kunstform Oper zu ermöglichen.
Lassen Sie sich verzaubern und gehen Sie mit "Hänsel und Gretel" auf ein Abenteuer!
Die Veranstaltung wird unterstützt von der


Karten: 12,00 EUR (Kinder, Schüler/Studenten ermäßigt zu 8,00 EUR)

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